Die Fenzi-Gruppe setzt ihren Weg in eine grünere Zukunft fort. Alu Pro, das auf die Herstellung von Hochleistungs-Abstandhalterprofilen für Isolierglaseinheiten spezialisierte Unternehmen der Gruppe, hat in den letzten Wochen eine 1904-Kilowatt-Photovoltaikanlage in Betrieb genommen, um am Standort Noale (Venedig, Italien) Selbstversorgung zu erreichen.
Mit dieser Anlage, die etwa ein Drittel des Energiebedarfs des Werks deckt, erwartet Alu Pro jährliche CO₂-Einsparungen von rund 1000 Tonnen.
Als globaler Akteur der Glasindustrie hat sich die Fenzi-Gruppe zum Ziel gesetzt, die Umweltauswirkungen ihrer Produkte zu minimieren. Dazu wählt sie die umweltfreundlichsten Alternativen und setzt Technologien und Produktionsprozesse ein, die am besten zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen. Die Gruppe strebt bis 2050 Klimaneutralität an und hat sich dafür zahlreiche Zwischenziele für die kommenden Jahre gesetzt. Dies soll durch eine schrittweise Reduzierung der Treibhausgasemissionen mittels Energieeffizienzlösungen und durch die Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien am Gesamtenergieverbrauch ihrer Produktionsstätten erreicht werden. Das Alu Pro-Projekt fügt sich in diese strategische Vision ein. Mit modernster Technologie und durch die Optimierung der Energienutzung wird das Alu Pro-Werk, das die weltweit beliebtesten Warme-Kante-Abstandhalterprofile herstellt, seine Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern und gleichzeitig sein Engagement für die Umwelt stärken. „Wir setzen konsequent modernste Produktionsprozesse ein, um Warme-Kante-Abstandhalterprofile herzustellen, die perfekt auf jedes einzelne Projekt abgestimmt sind und aktiv dazu beitragen, Kondenswasserbildung zu reduzieren, die Lebensdauer von Fenstern zu verlängern, die Energiekosten weiter zu senken und somit die CO₂-Emissionen zu verringern“, betonte Marco Del Bianco, Geschäftsführer von Alu Pro. „Dank dieser und vieler weiterer innovativer Aktivitäten sind unsere Profile, wie Chromatech Ultra, Multitech G und Thermix Tx Pro, heute der Inbegriff von Technologie und reduzierter Umweltbelastung bei gleichzeitiger Optimierung des CO₂-Fußabdrucks unserer Produktionsanlagen“, fuhr er fort. „Die gesamte Fenzi-Gruppe engagiert sich seit Langem aktiv für ökologische Nachhaltigkeit. Es liegt in der DNA aller Unternehmen der Gruppe, die geeignetsten Lösungen zur Senkung des Energieverbrauchs in ihren Anlagen zu finden. Unser Fokus lag schon immer auf der Entwicklung von Technologien, die zu Energieeinsparungen in unseren Gebäuden beitragen. Dies erreichen wir durch die Schaffung von Lösungen, die immer nachhaltigere Produktionsprozesse nutzen“, bestätigte Matteo Padovan, Geschäftsführer der italienischen Zentrale der Gruppe. „Mit diesem Alu-Pro-Projekt haben wir einen neuen, entscheidenden Schritt in Richtung Emissionsfreiheit erreicht. Es ist einer der vielen Bausteine unserer Energiewendestrategie. Diese Investition ist Teil des Fenzi Green Future-Programms, das uns als Leitfaden für unsere ESG-Entwicklung dient“, schloss er.
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